Wann lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ein Batteriespeicher erhöht Ihren Eigenverbrauch von 32 % auf bis zu 78 %. Ob er sich für Sie lohnt — das hängt von drei entscheidenden Faktoren ab.

Kurzantwort: Ein 10 kWh Batteriespeicher lohnt sich fast immer — besonders bei Strompreisen über 28 ct/kWh und einem Jahresverbrauch ab 3.500 kWh. Der Eigenverbrauchsanteil steigt von ca. 32 % (ohne Speicher) auf bis zu 78 %.

Der Eigenverbrauch — der entscheidende Hebel

Ohne Batteriespeicher können Sie nur ca. 25–35 % Ihres erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen — weil die Sonne dann scheint, wenn Sie arbeiten oder schlafen. Den Rest speisen Sie für 8,11 ct/kWh ein und kaufen abends Strom für ca. 32 ct/kWh zurück.

Mit einem 10 kWh Speicher puffern Sie den Mittagsstrom für den Abend. Der Eigenverbrauchsanteil steigt auf 70–80 %. Statt 8 ct bekommen Sie 32 ct Wert pro gesparte kWh — das ist der vierfache Ertrag.

Wirtschaftlichkeitsrechnung: Speicher vs. kein Speicher

LiFePO4 vs. NMC — welche Technologie ist besser?

Wir verwenden ausschließlich Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4). Im Vergleich zu Nickel-Mangan-Kobalt (NMC):

Wie groß sollte der Speicher sein?

Als Faustregel gilt 1 kWh Speicher pro 500–1.000 kWh Jahresverbrauch. Für die meisten NRW-Haushalte sind 8–12 kWh ideal. Wir liefern standardmäßig 10 kWh — das deckt die meisten Bedarfe ab und lässt Raum für zukünftige Großverbraucher.

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Speicher immer inklusive — kein Aufpreis

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